Die Konjunktur läuft an vielen Stellen auf Hochtouren und die Nachfrage nach Rohstoffen steigt und steigt. Ein Ende scheint noch nicht in Sicht. Länder wie China haben schier unersättlichen Hunger nach Energie und Stahl. Wer hohe Renditen erzielen möchte sollte sich deshalb diesem Thema nicht ganz verschließen und den Bereich der Rohstoffe in seiner Kapitalanlage mit berücksichtigen. Für den einen mehr, für den anderen weniger, sollte demnach in einem breit aufgestellten Portfolio der Bereich der Rohstoffe zumindest in Form eines Fonds abgebildet sein. Auf breiter Front gehen auch die Spezialisten davon aus, dass beispielsweise bei Stahl und Öl das Ende der Fahnenstange mitunter noch lange nicht erreicht ist. Wenn auch noch die Edelmetalle mit von der Partie sind oder im glücklichsten Fall schon waren dann können in Summe aus diesem Thema hohe Renditen erwartet werden. Beispielsweise Gold als Inflationsschutz und Kriseninvestment hat von der Schulden- und Wirtschaftskrise profitiert wie kaum ein anderer Rohstoff.
Nachdem die Krise bei weitem noch kein Ende hat ist aus dieser Sicht auch dem Trend nach oben im Moment noch kein Abbruch getan. Ähnlich aber doch anders verhält es ich da mit dem Industriemetall Silber. Mittlerweile ein sehr beliebter Spekulationsrohstoff, findet sich Silber bei der Geldanlage immer wieder. Gerade die letzten Jahren wurde hier laufende eine hohe Rendite erzielt. Glaubt man den Spezialisten so ist auch bei der Entwicklung des Silberpreises aufgrund der enormen industriellen Nachfrage und aus Mangel an Alternativen hier noch lange kein Ende in Sicht. Wie bei vielen Dingen kann aber auch im Bereich der Rohstoffe nur ein moderates beimischen empfohlen werden.
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Liquide Mittel in diesen Tagen gewinnbringend anzulegen ist für viele Anleger kein leichtes Los. Je nach Laufzeit kann da der Geldmarkt den einen oder anderen Investor schier zur Verzweiflung bringen. Wie zu sehen ist, ist zwar im Bereich des Euro die Zinswende eingeleitet und die ersten Zinsschritte nach oben wurden gesetzt, jedoch ist das Niveau für eine positive Nettorendite noch zu gering. Eine hohe Rendite im kurzfristigen Bereich ist aufgrund vieler politischer Aussagen im Zusammenhang mit der stark vorherrschenden Schuldenproblematik aber wahrscheinlich die nächsten Monate noch nicht zu erwarten. Um dem aber bereits eingeschlagenen Trend der steigenden Zinsen weiter folgen zu können, empfiehlt es sich für viele Anleger mitunter auch auf Geldmarktfloater zu setzen.
Recht interessante Produkte gibt es bereits am Markt. Damit ist man im Bereich der kurzfristigen und sicheren Investments zumindest auf dem Weg nach oben mit dabei. Will man aber der Geldvernichtung durch negative Nettorenditen entkommen, führt der Weg im Moment leider meist über das Risiko. Egal ob Aktienmarkt oder spekulativer Anleihenmarkt, ohne Risiko wird man der negativen Nettoverzinsung im Moment nicht entkommen. Da helfen auf der sicheren Seite auch keine gebundenen Sparbücher. Auch wenn diese Bindung mit unter mehrere Jahre dauert. Vielmehr sollte man bei diesen Angeboten bedenken, dass man sich wie eingangs bereits erwähnt einer weiteren Zinssteigerung komplett entzieht. Einzig die wenigen Skeptiker, die von wieder fallenden oder länger stagnierenden Zinsen ausgehen, können diesen Produkten im Moment etwas abgewinnen. Laufzeiten von mehreren Jahren sind aus diesem Grund unter Umständen nur als Beimischung bzw. aus Diversifikationsgründen sinnvoll. Als alternative Geldanlage findet das Privatdarlehen immer mehr Interessenten. Privat Geld verleihen, als Alternative zu klassischen Anlageformen, ist ein boomender Markt. Hier kann man sein Geld anlegen, indem man selbst den Zinssatz und das einzugehende Risiko wählt.
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Kein Geld? Der Privatkredit hilft
Das Problem kennen wir doch alle: Wird eine Rechnung fällig, kommen gleich noch eine ganze Reihe anderer Leute, die ebenfalls Geld haben wollen. Oder es geht ein wichtiger Gegenstand wie das Auto oder die Waschmaschine kaputt, die ersetzt werden müssen. Manchmal möchte man sich auch einfach nur etwas besonders schönes gönnen, doch das Geld fehlt. Was tun? Der Privatkredit ist eine Möglichkeit.
Wer bei der Bank ein Darlehen haben möchte, der muss einiges über sich ergehen lassen. An vorderster Stelle steht die Prüfung der Bonität bei der Schufa. Wer schon einige Kredite am Laufen hat oder sogar schon einmal dadurch aufgefallen ist, dass er eine Rechnung nicht bezahlt hat, der hat hier grundsätzlich schlechte Karten. Anders ist es beim Privatkredit. Er wird ohne Schufa-Prüfung arrangiert und steht damit auch all denjenigen offen, die eine schlechte Kreditwürdigkeit haben. Dazu lässt man sich einfach mit einem privaten Kreditgeber vermitteln.
Auch die Zinsen können ein guter Grund für einen Privatkredit sein. Manchmal muss man nämlich ziemlich viel Geld bezahlen, um überhaupt ein Darlehen zu bekommen. Je niedriger die Raten sind, die man zurück zahlt, desto höher sind für gewöhnlich auch die Zinsen, die die Bank auf ihr Darlehen erhebt. Beim Privatkredit hingegen kann man individuell mit seinem Kreditgeber verhandeln, in welchem Zeitraum und mit welchen Raten das Darlehen zurück gezahlt wird und wie viele Zinsen dabei auflaufen. So hat man selbst in der Hand, was einen die Leihgabe am Ende kostet. Denn dass auch ein Privatkredit etwas kostet, ist klar.
Viele Menschen vergeben einen Privatkredit übrigens, weil er eine gute Anlagemöglichkeit darstellt. Wo es mit dem Sparbuch oft nur 1 % Zinsen gibt, lässt sich mit einem vergebenen Darlehen in wesentlich kürzerer Zeit viel mehr Geld erwirtschaften, als das bei vielen Sparkonten möglich wäre.
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Festgeld – die gute Möglichkeit, zu sparen
Es gibt in Europa zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu sparen und es Gewinn bringend anzulegen. Es gibt Festgeld, Tagesgeld, das Sparbuch, Aktienfonds, einzelne Aktien, Immobilien, Firmenbeteiligungen und vieles mehr. Doch noch immer hat uns die Wirtschaftskrise im Griff und viele Verbraucher sind verunsichert: Wo kann man sein Geld heute noch anlegen, ohne dass man es durch einen Kurssturz an der Börse verliert? Zwar sind Aktiengeschäfte sehr Gewinn bringend, wenn man etwas von ihnen versteht. Sie sind aber auch mit großen Risiken verbunden.
Eine der sichersten Methoden, das Geld anzulegen, ist das Festgeld. Man legt einen bestimmten Betrag über einen vorher festgelegten Zeitraum auf ein Sparkonto. In der Regel handelt es sich bei diesem Zeitraum um 3, 6, 9 oder 12 Monate. In diesem Zeitraum hat man keine Möglichkeit, auf das Festgeld zuzugreifen. Währenddessen benutzt die Bank es nämlich, um es an der Börse zu vermehren. Das klingt erst einmal wieder riskant, ist es aber nicht. Die Bank legt nämlich vorher einen bestimmten Zinssatz fest, den man auf das angelegte Geld bekommt. Und dieser Zinssatz ist garantiert. Macht die Bank mit ihren Spekulationen Verluste, bekommt man seine Zinsen dennoch. Allerdings werden sie auch nicht höher, wenn das Kreditinstitut mit dem Festgeld besonders viel verdienen konnte.
Da man auf das Festgeld nicht spontan zugreifen kann, sollte man für diese Anlageart nur Geldreserven nutzen, die man nicht spontan für ein neues Auto oder eine neue Waschmaschine benötigen könnte. In der Regel eignet es sich vor allem zum langfristigen Sparen. So können zum Beispiel Studienkonten oder Baugelder hervorragend fest angelegt werden. Hier weiß man schließlich schon Jahre im Voraus, dass man das Geld über einen längeren Zeitraum nicht benötigt. Wer hingegen lieber flexibel auf sein Erspartes zugreifen möchte, für den bietet sich das Tagesgeld an.
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Der richtige Kredit für den Umzug
Ein Umzug ist eine schöne Sache – aber meistens auch sehr stressig und kostspielig. Nicht nur, dass die Wohnung renoviert werden muss. Es können eine ganze Reihe von weiteren Kosten anfallen. Das beginnt beim Makler, der die stolze Summe von zwei Monatsmieten für seine Arbeit verlangt. Auch die Kaution in derselben Höhe muss beim Vermieter noch hinterlegt werden. Benötigt man dann noch eine neue Arbeitsplatte, neue Lampen oder sogar neue Möbel, dann wird selbst das größte Sparkonto bald erschöpft sein. Ein Kredit kann hier weiterhelfen.
Der Kredit hilft dabei, alle notwendigen Kosten für die Wohnung zu decken. In der Regel handelt es sich dabei um kleinere Beträge zwischen 500 und 5.000 Euro, je nach dem, was für den Umzug alles angeschafft werden muss. Bei diesen Beträgen spricht man auch von einem Kleinkredit. Solange das Einkommen sicher und die Bonität nicht allzu schlecht ist, ist es in der Regel kein Problem, einen solchen Kredit bei der Hausbank zu bekommen. Gibt es hier Schwierigkeiten, besteht auch noch die Möglichkeit eines Privatkredits. Er wird auch ohne Bonitätsprüfung von Privatpersonen vergeben und kann deshalb eine echte Alternative zum klassischen Darlehen darstellen. Übrigens: Wer eine Wohnung oder ein Haus gekauft hat, der kann für die Renovierung und Einrichtung oft auch staatlich geförderte Kredite mit besonders günstigen Zinsen in Anspruch nehmen.
Der Kredit wird zu einem vereinbarten Zeitpunkt ausgezahlt und dann in kleinen, monatlichen Raten an die Bank zurück gezahlt. Auch wenn es reizvoll ist, sollte man sich hier nicht mehr Geld leihen, als wirklich nötig ist. Schließlich muss das geliehene Geld auch zurück gezahlt werden, und zwar mit Zinsen. Wie viele Zinsen man zahlen muss, hängt bei einem Kredit von den verschiedensten Faktoren ab. Auch hier spielt wieder eine Rolle, wie viel Geld man verdient und wie kreditwürdig man ist. Aber auch die Höhe der Raten ist relevant.
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Festgeld – sparen zu guten Konditionen
Wer ein wenig Geld anlegen möchte, der steht vor der Frage: „Wie lege ich es am besten an?“. Allein die hohe Inflationsrate würde den Wert des Geldes stetig schmälern, wenn man es zinslos in der Spardose aufbewahren würde. Doch viele Banken bieten ihren Kunden bei einer Geldanlage gerade einmal so viele Zinsen an, dass der Inflation entgegen gewirkt wird. Vermehrt wird das Ersparte damit nur auf dem Papier. Was also tun? Eine der effektivsten Möglichkeiten, Geld zu vermehren, ist das Festgeld.
Beim Festgeld handelt es sich – der Name lässt es schon vermuten – um fest angelegtes Geld. Man gibt das Geld auf ein Anlagekonto und lässt es dann über einen bestimmten Zeitraum dort liegen. Je länger man das Geld dort belässt, desto höher sind die Zinsen, die man auf sein Festgeld bekommt. Die Bank belohnt es also, dass man ihr das Geld für einen festen Zeitraum überlässt. Der Nachteil ist allerdings, dass das Geld spontan nicht zur Verfügung steht. Muss man kurzfristig ein neues Auto kaufen, gibt es erst nach Ablauf der vereinbarten Frist die Möglichkeit, auf das Geld zuzugreifen.
Das Festgeld eignet sich also in erster Linie als Geldanlage für alle, die überschüssiges Geld anlegen möchten. Es empfiehlt sich, für unerwartete Zwischenfälle zusätzlich eine kleine Summe so anzulegen, dass das Geld jederzeit verfügbar ist. Man spricht dabei auch von Tagesgeld. Es ist wesentlich flexibler, bringt aber viel weniger Zinsen als das Festgeld. Selbiges bietet sich zum Beispiel an, wenn man ein Studienkonto für die Kinder anlegt, das erst in einigen Jahren benötigt wird. So kann das Geld in Ruhe arbeiten und sich vermehren.
Klassische Vertragslaufzeiten für Festgeld sind drei, sechs, neun und zwölf Monate. Ist der Zeitraum abgelaufen, wird das Geld wieder freigegeben. Man kann es dann vom Konto entnehmen oder es erneut fest anlegen. Nutzen Sie den Festgeld Vergleich auf der "Unterseite-Festgeld" um den für Sie besten Anbieter zu finden.
Träume mit dem Ratenkredit finanzieren
Die Wirtschaft erholt sich und die Löhne steigen. Dennoch ist es den wenigsten Menschen möglich, viel von ihrem Gehalt auf die Hohe Kante zu legen und für einen Urlaub oder eine notwendige Anschaffung zu sparen – zumindest dann, wenn der Traum einer Reise nicht erst in fünf Jahren erfüllt werden soll. Aus diesem Grund gehört der Ratenkredit zu den derzeit beliebtesten Darlehensmodellen auf dem Finanzmarkt.
Was versteht man unter einem Ratenkredit?
Der Ratenkredit ist das klassische Darlehen. Ganz gleich, ob es sich um kleinere oder höhere Geldbeträge handelt: Sie werden nicht mit einer großen Summe zurück bezahlt, sondern häppchenweise jeden Monat. Wie hoch die einzelnen Raten sind, hängt nicht nur von der Höhe des Kredits ab, sondern auch davon, wie viel man sich leisten kann. Auf diese Weise lassen sich mit dem Ratenkredit auch kostspieligere Anschaffungen machen. Sie werden dann in kleinen Beträgen zurück gezahlt, die das Haushaltseinkommen nicht ernsthaft belasten.
So bekommt man einen Ratenkredit
Darlehen werden in erster Linie durch die Banken vergeben. Die meisten Menschen suchen für einen Ratenkredit ihre Hausbank auf, es lohnt sich allerdings auch, sich die Angebote anderer Banken anzusehen. Egal, ob für einen Kleinkredit, oder eine größere Summe, nutzen Sie für einen Kreditvergleich den Kreditrechner! Ob Darlehenssumme, Höhe der Raten oder Höhe der Zinsen – all das kann sich von Bank zu Bank unterscheiden. Gemeinsam mit dem Bankberater wird dann abhängig von Einkommen und Sicherheiten ausgerechnet, wie viel Geld als Ratenkredit verliehen werden kann. Kommt man überein, wird das Geld wenige Tage später oder zu einem gewünschten Zeitpunkt dem Bankkonto gutgeschrieben. Oftmals wird man allerdings von der Bank ein NEIN hören. "Wir können Ihnen den gewünschten Kredit leider nicht gewähren" lautet dann oftmals die Aussage. Niemand muss danch verzweifeln, gibt es doch den Privatkredit in der Form: Kredit von privat
Bei diesem Privatkredit leiht Ihnen eine Privatperson das benötigte Geld. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Unterseite "Privatkredit"
Wenn der Ratenkredit zurückgezahlt wird
Bei Abschluss des Kredits wird auch vereinbart, wann und in welcher Höhe die erste Rate eingezogen wir d. In der Regel erfolgt das per Lastschrift, es sind aber auch andere Zahlmodelle beim Ratenkredit möglich. Es sollte dabei berücksichtigt werden, dass man nicht nur die Darlehenssumme zurückzahlen muss, sondern auch die Zinsen für den Ratenkredit.
Der Privatkredit – die Alternative zum Darlehen
Banken sind die klassische Anlaufstelle, wenn man sich Geld leihen möchte. Und das kann schnell einmal nötig werden. Ist das Konto ohnehin schon überzogen und geht dann plötzlich das Auto kaputt, kann es bei der Hausbank aber schwierig werden einen Kredit, also noch mehr Geld zu bekommen. Dennoch gibt es hier auch noch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Privatkredit. Wobei hier der "echte" Kredit von privat gemeint ist.
Unter einem solchen Privatkredit versteht man also ein Darlehen, das nicht von einer Bank, sondern von einer Privatperson kommt. Das bringt einige Vorteile mit sich. So wird bei einem solchen Kredit von privat in der Regel keine Bonitätsprüfung unternommen. Gibt es wegen einer Zahlungsversäumnis bereits negative Einträge in der Schufa, dann spielt das bei einem Privatkredit also keine Rolle. Bei der Bank hingegen könnte man sich dadurch schon jede Hoffnung auf ein Darlehen verdorben haben. Der Kreditgeber kennt auch keine Informationen über den Darlehensnehmer. Erst wenn der Privatkredit vertraglich vereinbart wurde, werden Namen und Kontaktdaten bekannt gegeben. Das bietet gerade dem, der ein Darlehen braucht, zusätzlichen Schutz. Über einen Kreditvergleich kann man sich einen Überblick über das aktuelle Zinsniveau verschaffen. Diese Kreditrechner sind beim Kreditvergleich sehr einfach in der Bedienung, unabhängig davon, ob man nur einen Kleinkredit berechnen will, oder vielleicht einen Kredit für selbständige benötigt.
Doch wie genau funktioniert das mit dem Privatkredit?
Es gibt im Internet verschiedene Portale, auf denen man sich anmelden kann. Hier gibt man dann an, welche Summe man sich leihen möchte, und was man sich an Zinsen vorstellt. Hierzu ist es hilfreich, im Vorfeld mal einen Kreditvergleich zu starten, damit man das aktuelle Zinsniveau kennt. Abhängig vom Gesuch melden sich dann private Personen und machen ein Angebot für ein Kredit von privat. Kommt es zu einer Übereinkunft, wird das Darlehen direkt auf dem Konto eingezahlt oder per Scheck übergeben. So kann auch vermieden werden, dass die Bank oder jemand anderes auf das geliehene Geld zugreift. Auch ein Kredit für selbständige, oder ein Kredit für arbeitslose lässt sich mit einem Kredit von privat realisieren. Egal ob Kleinkredit oder eine größere Summe, alles ist möglich und niemand wird abgelehnt!
Der Privatkredit ist also eine sehr komfortable Sache.
Er ist oft günstiger und unkomplizierter zu haben, als bei der Hausbank. So lassen sich ohne Schwierigkeiten kleine Wünsche mit einem Kleinkredit und große Anschaffungen finanzieren, für die das eigene Sparkonto nicht ausreicht. Und das ist heutzutage ja leider bei den wenigsten der Fall. Nutzen Sie also einen Kreditvergleich und Kreditrechner und entscheiden Sie dann, was für Sie in Frage kommt.
Tagesgeld – flexibel und gut angelegt
Das Sparschwein und das Sparbuch sind, genauso wie das Girokonto, keine geeigneten Mittel zur Geldanlage. Sie werfen beim Geld anlegen nur wenig oder keine Zinsen ab und kosten teilweise sogar noch Geld. Zum Geld anlegen bietet sich das nicht an, denn schon die Inflationsrate sorgt dafür, dass das Geld im Laufe der Zeit an Wert verliert. Selbst dann, wenn man es nicht anrührt. Es sollte also zinsbringend angelegt werden. Und dazu eignet sich zum Beispiel das Tagesgeld, aber auch das Festgeld. Nutzen Sie einen Geldanlage Vergleich um die besten Angebote zu finden.
Das Tagesgeld zeichnet sich, gegenüber dem Festgeld, dadurch aus, dass man sehr flexibel mit seinem Geld umgehen kann. Es wird auf einem Tagesgeldkonto deponiert, auf das man üblicherweise nur durch ein anderes Konto Zugriff hat. So wird verhindert, dass das Ersparte versehentlich oder zu leichtfertig mit der Kreditkarte ausgegeben wird. Durch eine einfache Überweisung auf das verknüpfte Konto lässt sich zu jeder Tageszeit auf das Tagesgeld zugreifen. Nur weil die Kapitalanlage auf einem Tagesgeldkonto angelegt wird, verschwindet es also nicht aus der Reichweite des Anlegers. So lässt es sich sehr gut nutzen, um Rücklagen für ein Auto oder teurere Haushaltsgegenstände zu bilden, die überraschend kaputt gehen und dann schnell ersetzt werden müssen.
Kurzum: Braucht man das Geld nicht, bringt es Zinsen. Braucht man es doch, steht es sofort zur Verfügung. Übrigens bieten viele Banken bei der Geldanlage gänzlich unterschiedliche Zinssätze für das Tagesgeld an. Oft ist das auch abhängig von der Summe, die gespart werden soll. Es empfiehlt
sich daher, ein paar Kapitalanlage Angebote einzuholen und sich dann für die Bank zu entscheiden, die die besten Zinsen bietet.
Das Gegenteil vom Tagesgeld ist übrigens das Festgeld. Der maßgebliche Unterschied besteht darin, dass man es für einen bestimmten Zeitraum fest
anlegen muss. Anders als beim Tagesgeld lässt sich, bei dieser Form der Geldanlage, nicht spontan auf das Geld zugreifen, sondern nur nach Ablauf der vereinbarten Frist. Das bringt zwar höhere Zinsen, ist dafür aber auch weniger flexibel.
Mit einem Ratenkredit Stück für Stück Träume finanzieren
Ganz gleich, ob es um ein neues Auto oder einen Urlaub geht – nur selten ist es den Menschen heutzutage möglich, größere Summen für eine neue Anschaffung gleich aufzubringen. Ein Darlehen ist dann das richtige Mittel, denn wer kann und möchte schon auf die Waschmaschine oder etwas Ähnliches verzichten? Um die finanzielle Belastung möglichst gering zu halten, bietet sich bei größeren Beträgen der Ratenkredit an. Stück für Stück bezahlt man so das Geld zurück.
Der Ratenkredit ist eine der häufigsten Finanzierungsmöglichkeiten in Deutschland. Nachdem das Darlehen beantragt wird, wird schon wenige Tage
später (manchmal auch sofort) die gewünschte Summe auf das Konto überwiesen. So lassen sich auch größere Beträge sehr einfach bekommen. Statt den Kredit nach Ablauf einer bestimmten Frist auf einen Schlag zurück zu zahlen, wird beim Ratenkredit jeden Monat ein fester Betrag zurück gezahlt. Wie hoch der Betrag ist, hängt unter anderem davon ab, wie viel Geld man sich geliehen hat. Während das Auto mit 150 Euro monatlich abgezahlt werden kann, ist bei einem Hauskredit ein höherer Betrag fällig. Abhängig von der Laufzeit des Kredits und der eigenen Kreditwürdigkeit werden zum Ratenkredit auch noch Zinsen erhoben. Sie werden gemeinsam mit den monatlichen Raten zurück gezahlt.
Immer mehr Händler bieten heutzutage einen zinsfreien Ratenkredit an. Er wird über die Hausbank oder eine Partnerbank angeboten und kann direkt vor Ort abgeschlossen werden. Man bezahlt dann nur den eigentlichen Kaufpreis in Raten zurück, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Gerade diese Art von Ratenkredit ist sehr attraktiv. Wer ihn nutzen möchte, der sollte aber berücksichtigen, dass die zinslosen Angebote oft nur für eine bestimmte Laufzeit gelten. Will man einen Kredit über einen längeren Zeitraum zurück zahlen, kann das trotz des Zinsangebots zu zusätzlichen Kosten führen. Dennoch ist der Ratenkredit wegen der geringen, monatlichen Belastung eines der empfehlenswertesten Finanzierungsmodelle.
Kleine Versorgungslücken mit einem Kredit schließen
Auch wenn die deutsche Wirtschaft sich im Aufschwung befindet: Den wenigsten Menschen gelingt es, einen annehmbaren Teil ihres Einkommens zu sparen. Das hat weniger mit Verschwendungssucht zu tun, als vielmehr mit der Problematik, dass einfach zu hohe Lebenshaltungskosten herrschen. Geht dann das Auto oder die Waschmaschine kaputt, ist guter Rat teuer. Denn woher das Geld nehmen? Ein Kredit kann hier helfen.
Ein Kredit hilft besonders in dringenden Fällen
Bei weniger notwendigen Anschaffungen ist es wirtschaftlicher, Geld zu sparen, bis man sich zum Beispiel einen neuen, besseren Fernseher kaufen kann. Geht ein wichtiges Gerät aber kaputt, bleibt selten die Zeit, sechs Monate oder länger dafür zu sparen. Schließlich muss man immer noch irgendwie zur Arbeit kommen, die Wäsche waschen oder Bewerbungen am Computer schreiben. In diesen Fällen ist ein Kredit genau das richtige.
Woher kommt der Kredit?
Einen Kredit kann man von verschiedenen Quellen bekommen. Der klassische Geldgeber ist die Hausbank. Das Doppelte des Monatseinkommens als Kleinkredit zu bekommen, ist in der Regel kein Problem. Wer hingegen etwas mehr Geld benötigt oder eine schlechte Kreditwürdigkeit hat, der muss für den Kredit gewisse Sicherheiten vorweisen können. Möchte die Bank keinen Kredit geben oder will man diesen nicht nutzen, bieten viele Händler heutzutage auch einen Ratenkredit an. Dieses Darlehen wird dann über die Hausbank abgewickelt. Der Kredit wird direkt mit dem Kaufpreis verrechnet und dann in monatlichen Raten zurück gezahlt.
Privat Geld leihen
Sind diese beiden Möglichkeiten nichts, gibt es auch noch den Privatkredit. Nicht nur bei Verwandten oder Freunden lässt sich oft Geld leihen. Es gibt auch Möglichkeiten, sich von Fremden Geld zu bestimmten Zinsen zu leihen. Gerade bei einem Kredit unter Freunden sollte nicht darauf verzichtet werden, genau festzuhalten, welche Summe gezahlt wurde, wann sie zurückgezahlt wird und in welchen Raten das geschieht. Sonst kann es schnell zu Streit kommen.